Die PLAYSKOOL Geschichte

PLAYSKOOL begann mit einer simplen Idee: Was, wenn Spielzeuge für kleine Kinder nicht einfach nur Spaß machen, sondern auch beim Lernen unterstützen und ihnen beim Wachsen helfen? Dies ist ein Idee, die in der heutigen Zeit selbstverständlich geworden ist, und so ist es umso überraschender, dass dies 1928 ein sehr innovativer Gedanke war. Die Welt hat sich seither sehr verändert und mit ihr hat sich auch PLAYSKOOL verändert. Aber unser Ziel, qualitativ hochwertige Spielzeuge anzubieten, die Kindern eine bereichernde Spielerfahrung ermöglichen, steht für uns noch immer an erster Stelle.

Die Revolution beginnt

Der Gedanke "durch Spielen zu lernen" entstand durch die Inspiration von zwei Frauen, die für die Schroeder Lumber Company in Milwaukee tätig waren. Die ehemaligen Lehrerinnen haben sich bei den ersten PLAYSKOOL Designs an pädagogischem Spielzeug, das in ihren Klassenzimmern verwendet wurde, orientiert. Den Anfang machte ein Klapppult aus Holz, gefüllt mit Blöcken, Farben und Ton sowie anderen Dingen, die Kindern Spaß machen. Im ersten PLAYSKOOL Katalog waren der Pult und andere robuste Spielsachen wie ein zusammenklappbares Puppenhaus aus Holz (mit vier Zimmern und "Glasveranda") sowie eine Schuhmacher-Bank zu finden.

PLAYSKOOL hatte einen großartigen Start. Aber wie fast überall im Land hatte auch dieses Unternehmen mit den schwierigen Jahren der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Bis 1940 wurde PLAYSKOOL fünfmal gekauft und wieder verkauft und gelangte schließlich in die talentierten Hände von Manuel Fink und Robert Meythaler aus Chicago. Unter deren Leitung expandierte PLAYSKOOL enorm und wurde zum wichtigen Bestandteil einer amerikanischen Kindheit.

Moderne Zeiten, modernes Spielzeug

Ende der 1960er Jahre gingen Fink und Meythaler in den Ruhestand. Sie verkauften ihre Marke an die Firma Milton Bradley (MB), die sich zu jener Zeit mit Brettspielen einen Namen gemacht hatte, und für PLAYSKOOL begann ein modernes Zeitalter mit einem großen "Gong". Wir waren die erste Marke mit elektronischem Spielzeug für Vorschulkinder, angefangen in den 70er Jahren mit Alphie, dem stämmigen, geschwätzigen Roboter. Zu seinen einzigartigen Funktionen gehörte das Abspielen von Musik und einfachen Ratespielen. Alphie war nur der Anfang einer langen Produktreihe von PLAYSKOOL Hightech-Spielzeugen, die Spaß gebracht und junge Köpfe inspiriert haben. 1984 wurde PLAYSKOOL und Milton Bradley von Hasbro gekauft. Auf diese Weise wurde die Firma Hasbro zum neuen Zuhause so bekannter PLAYSKOOL Lieblinge wie MR. POTATO HEAD und GLOWORM.

Traditionen für eine neue Generation

Heute bietet PLAYSKOOL Spielzeuge, die kleine Kinder lieben und auf die sich die Eltern voll und ganz verlassen können. Indem wir auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse junger Familien reagieren, konnten wir unseren bedeutenden Platz in deren Leben erhalten. Mit dem Wissen, dass unsere SpielzeugeFreude am Spielenbereiten sollen, entwickelt PLAYSKOOL Spielsachen, die voller Spaß und Überraschung stecken und darüberhinaus für die Entwicklung Ihres Kindes förderlich sind. PLAYSKOOL hat in Zusammenarbeit mit Experten die verschiedenen Entwicklungsphasen der Kinder studiert und eine Liste der wichtigsten Fähigkeiten erstellt, die für das gesunde Wachstum eines jeden Kindes eine bedeutende Rolle spielen. PLAYSKOOL-Spielzeuge wurden unter Berücksichtigung dieser Fähigkeiten entwickelt, so dass jedes einzelne Spielzeug eine Reihe verschiedener, wichtiger Fertigkeiten fördert und unterstützt.

Denn Spielen gehört zum Lernen dazu. PLAYSKOOL ist da, um sowohl die Freude am Spielen, als auch den Lernerfolg zu steigern. Und das Wichtigste: Sie helfen dabei, das nächste spannende Kapitel der PLAYSKOOL-Geschichte zu schreiben. Danke!